Aachener Grundvermögen:
Schwebende Treppen, stehende Termine – Sanierung ohne Kompromisse

Key facts im Überblick:

  • Herausforderung: Materialanlieferung auf 17 Meter Höhe ohne Lastenaufzug, 40 koordinierte Gewerke bei extremen Raumhöhen (1,40 – 8 m), Umgang mit langen Lieferzeiten und laufendem Veranstaltungsbetrieb im Umfeld des Gebäudes. 16 Wochen präzise Logistik.
  • Besonderheiten: Treppeneinbau per Kran in den frühen Morgenstunden: Tonnenschwere Metallwangen schwebten millimetergenau über die Fassade in den Innenhof. Präzision über den Dächern Düsseldorfs. Aufgrund der darunterliegenden Tiefgarage musste auch die Aufstellung des Mobilkrans statisch nachgewiesen und der Aufstellort zentimetergenau bestimmt werden.
  • Vorgehen: Vorausschauende Lieferplanung, präzise Montageablauf-Koordination. Alle Gewerke griffen nahtlos ineinander. Von Glaswänden über Akustikdecken aus recyceltem Holz bis zur komplexen Doppelboden-Technik. Termingerechte Fertigstellung dank Teamwork.
  • Design: Aachener Grundvermögen / Mieter
Aachener Grundvermögen | Düsseldorf
Flächenübergabe vor Beginn des Mieterausbaus
Aachener Grundvermögen | Düsseldorf
Positionierung des Baukrans zur Montage der Verbindungstreppe
Aachener Grundvermögen | Düsseldorf
Trockenbauarbeiten während der Ausbauphase

17 Meter über dem Straßenniveau. Kein Lastenaufzug. Raumhöhen zwischen 1,40 und 8 Metern. Vor der Tür ein Veranstaltungsplatz mit Veranstaltungen ohne Pause. Willkommen auf der Baustelle im Kö-Bogen II.

16 Wochen. 1.350 m² Bürofläche. 40 Gewerke, die sich nicht in die Quere kommen durften. Glaswände mit 10 Wochen Lieferzeit, Akustikdecken aus recyceltem Holz, Doppelboden mit versteckter Technik. Alles musste ineinandergreifen.

Dann kam dieser eine Morgen: Noch bevor die Stadt wach wurde, schwebten tonnenschwere Metallwangen per Kran über dem Gebäude. Millimeter für Millimeter fand die neue Verbindungstreppe zwischen dem 3. und 4. Obergeschoss ihren Platz, als wäre sie nie woanders gewesen.

Was nach einem spektakulären Moment aussah, war das Ergebnis wochenlanger Taktung: Wer liefert wann? Wer arbeitet wo? Wer wartet auf wen? Jede Schnittstelle zwischen Trockenbau, Elektroinstallation und Brandschutz war durchgeplant.

Termingerecht fertig. Glaswände stehen. Brandschutztüren schließen. Die Technik arbeitet. Anspruchsvoller Innenausbau in urbanen Bestandsimmobilien? Geht mit Schwitzke Project. Auch unter komplexesten Bedingungen.